

Die Thai-Massage, auch bekannt als Nuad Phaen Boran, ist eine traditionelle Massageform, die aus Indien stammt und seit über 2.500 Jahren in Thailand praktiziert wird. Sie kombiniert passive Dehnübungen, Druckpunktmassagen und Gelenkmobilisation, die aus dem Yoga entnommen sind. Ziel ist es, den Energiefluss im Körper zu harmonisieren und Blockaden zu lösen, um körperliche und geistige Ausgeglichenheit zu erreichen.
Die Thai-Massage basiert auf der Vorstellung von Energielinien (Sen Linien), die den Körper durchziehen und durch die Massage stimuliert werden sollen, um den Energiefluss zu harmonisieren.

Linderung von Muskelverspannungen und Schmerzen:
Durch die Druckpunktmassage und Dehnungen können Verspannungen gelöst und Schmerzen gelindert werden.

Verbesserung der Beweglichkeit:
Die Gelenkmobilisation und Dehnübungen können die Flexibilität und Beweglichkeit verbessern.

Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens:
Die Massage kann zu tiefer Entspannung, Stressreduktion und einem gesteigerten Gefühl des Wohlbefindens führen.

Harmonisierung des Energieflusses:
Durch die Arbeit an den Energielinien kann die Thai-Massage den Energiefluss im Körper ausgleichen und Blockaden lösen.
Wichtiger Hinweis: Die Thai-Massage ist keine medizinische Massage und sollte nicht bei akuten Verletzungen oder bestimmten Erkrankungen durchgeführt werden.

Personen mit Fieber über 38,5 Grad Celsius

Personen mit einer akuten Infektionskrankheit

Personen mit hohem Blutdruck über 160/100 mmHg und Symptomen wie Schwindel, Herzklopfen, Kopfschmerzen oder Übelkeit und Erbrechen

Personen mit offenen Wunden, chronischen Wunden

Personen mit ansteckenden Hauterkrankungen

Personen, die innerhalb der letzten 48 Stunden verletzt wurden oder innerhalb des letzten Monats operiert wurden

Personen mit Symptomen einer tiefen Venenthrombose

Personen mit schwerer Osteoporose

Personen mit Knochenbrüchen, Frakturen, Knochenrissen, Bereichen mit Metallstäben oder künstlichen Gelenken

Bereiche mit Krebs